Buchrezension: Das Herz eines Boxers von Lutz Hübner

Vor einigen Wochen wurde als eine der Lektüren für die Stufe 8 das Jugendtheaterstück „Das Herz eines Boxers“ ausgewählt.

Im Folgenden erfahrt ihr meine Meinung zu dem Buch:

Das Drama handelt von der Entstehung einer ungleichen Freundschaft zwischen Leo, einem ehemaligen Boxer, der in einem Altersheim lebt und Jojo, einem 16-jährigen Jungen, der Sozialstunden in dem Heim abarbeiten muss. Dort treffen beide aufeinander, als Jojo Leos Zimmer streicht.

Anfänglich ist die Stimmung zwischen Leo und Jojo sehr angespannt und durch Respektlosigkeit und abweisende Haltung gekennzeichnet. Jedoch kommen sich beide bald näher und helfen sich nun gegenseitig, ihre Träume zu verwirklichen und ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen.

Ich finde die Geschichte sehr gut geschrieben mit einer starken Moral, nämlich was Freundschaft ausmacht und was diese bewirken kann. Außerdem mag ich die sarkastischen Elemente sowie die Anspielungen auf das Boxen und die Parallelen zum echten Leben.

Obwohl das Buch – ein Dramentext – kurz ist, baut es die Geschichte dramaturgisch gut auf und lässt viel Raum für das Nachdenken und mögliche Fortsetzungen der eigenen Fantasie.

Alles in allem ein kurzes und knackiges Buch mit vielen Anregungen für das Leben und dem Ratschlag, dass man für seine Träume und Wünsche kämpfen soll.

Gastbeitag von Jimmy Kunkel (8a)

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