Buchrezension Nr. 2: Das Herz eines Boxers von Lutz Hübner

Inhaltsangabe:

In dem Buch „Das Herz eines Boxers“ von Lutz Hübner, aus dem Jahr 2005, geht es von Jojo und Leo, die beide nicht zufrieden sind und sich gegenseitig helfen.

Leo ist ein älterer Herr, welcher im Altersheim ist und Jojo ist jung, und muss Sozialstunden abarbeiten. Jojo und Leo lernen sich im Altersheim kennen, indem Jojo Leos Wand anstreichen muss. Jojo war ziemlich frech und hat durch das ganze Buch immer wieder freche Sprüche rausgelassen. Leo ist am Anfang still und redet kein einziges Wort. Bis (ACHTUNG: Spoiler!) Jojo erzählt, dass er ein Mofa für einen Jungen geklaut hat, der ihn ausgenutzt hat. Leo spricht dann mit Jojo und es entwickelt sich eine tolle Freundschaft. Am Ende erreichen beide ihr Ziel, Leo fährt nach Frankreich und Jojo hat eine Freundin.

Bewertung:

Ich finde das Buch prinzipiell ganz gut, aber nur als Schulbuch. Wir haben das Buch in der 8. Klasse in Deutsch gelesen und ich fand es als Lektüre sehr gut. Was ich relativ cool an dem Buch fand, war, dass das Buch ein Theaterstück ist und man die Regieanweisungen sieht, da ich ein Buch dieser Art noch nie gelesen habe. Persönlich würde ich das Buch nicht privat lesen, da es ziemlich langweilig ist. Ich kann das Buch für Personen empfehlen, welche Geschichten mit wenig Spannung mögen.

Gastbeitrag von Sara Krüger (8a)

1 Kommentar

  1. Anonymous

    gut

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.