Die Corona-Zeit: Der persönliche Blick einer Schülerin

Seit März 2020 gelten strikte und beständige Regeln in den Schulen, die von Schülern sowie Lehrkräften eingehalten werden müssen. Der erste Lockdown begann, die Schulen mussten schließen. Der Wechselunterricht folgte rapide, indem Klassen in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Schüler müssen über längere Zeit ohne jeglichen sozialen Kontakt auskommen. Sonst so übliche Aktivitäten sind nicht mehr möglich, komplette Einschränkungen im gesamten Alltag.

Bis zum heutigen Tag bleibt vieles unverändert: Maskenpflicht, 3G, Chaos in der Politik, steigende Inzidenz, tägliche Testungen in Betrieben und so weiter. Diese ganzen Maßnahmen zum persönlichen Schutz sind heutzutage nichts Verwunderliches mehr.

Aber ist das alles dennoch notwendig oder überhaupt von Nutzen?

Dank der Forschungen, die teilweise auch schon lange vor COVID-19 begannen, haben wir heute zumindest die Möglichkeit, mehr über das Virus zu erfahren. Wie lange braucht es, um sich auszubreiten? Wer kriegt besonders schwere Verläufe? Wie trägt es sich weiter? Nach wie vielen Tagen, darf ich mich bereits aus der Quarantäne freitesten? Diese Fragen sind nur eine winzige Wenigkeit der Informationen, die bekannt sind und trotz allem nehmen viele Menschen dies nicht wahr oder halten sich nicht an die aktuellen Corona-Maßnahmen.

Nach einiger Zeit wurde endlich ein zugelassener Impfstoff gegen das Covid19-Virus bekannt. 69% sind mittlerweile in Deutschland geimpft (Stand Dezember 2021). 58 Millionen von 135 Millionen Menschen. Generell noch viel zu wenig. Daher kann es dazu kommen, bald eine einheitliche Impfpflicht einzuführen.

Jetzt heißt es nur Daumen drücken, dass man gesund bleibt!

 

Gastbeitrag von Annabelle Schuler (8a)

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